Radfahren

trekkingRadfahren gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Vorzugsweise ausgedehnte Radtouren über mehrere Tage, gern auch mit Übernachtungen auf Zeltplätzen oder in Pensionen. Inzwischen haben wir uns einige Routine im Beladen der gesamten Austtattung erworben. Im Interesse einer "Mindestbequemlichkeit", kann es dann schon mal passieren, daß auf einem Fahrrad um die 40kg Gepäck verstaut werden. Immerhin wird die komplette Ausstattung für Küche und Wohnen gebraucht!

Mancher findet diese Urlaubsform völlig uninteressant oder schreibt sie dem zu dünn ausgestatteten Portomonaie zu. Für mich ist es aber immernoch die interessanteste Urlaubsvariante. Statt sich den Streß einer Flugreise anzutun, mit dem Auto im Stau rumzustehen oder sich über die anderen Verkehrsdeppen lautstark aufzuregen, kann ich mir in Ruhe unterwegs schon während er Fahrt was ansehen und genießen. Egal ob Städtedurchfahrt oder in der Ruhe der Natur. Zu jedem beliebigen Moment kann ich anhalten ohne Parkstreß zu ertragen oder herumzusuchen wo ich die Karre losbekomme. Gegebenfalls ist dann doch noch ein Fußmarsch fällig und ich durfte für's abstellen noch zahlen. Auch Urlaub mit dem Motorrad habe ich schon durch. Immer dieses Rumschleppen der Helme, das ewige Schwitzen, wenn das Wetter eigentlich so schön ist, wie man es gern hat. Das ist mir alles nichts. Ich bin da lieber ganz entspannt auf dem Rad unterwegs, baue abends nach dem ersten kleinen Belohnungsbierchen mein Zelt auf und brutzel mir ein nettes kleines Abendessen. Tagsüber habe ich ordentlich was erlebt und meine tägliche Portion an sportlicher Betätigung war auch dabei. Was will ich mehr?

Wenn es mal nicht auf Reise gehen soll, dann stehen auch die entsprechenden "Gefährte" zur Verfügung. Für jeden Zweck das geeignete Rad. Zu Trainingszwecken das Fitnessbike und für's Gelände das Mountainbike. So langsam wird es problematisch, das alles unterzubringen.

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